Sunny days in the Sunshine Bay

Unser nächster großer Halt war dann
die Gegend um Napier und Hastings… Da wir mittlerweile etwas knapp
bei Kasse waren bevorzugte ich die Option WOOFFEN zu gehen und
überzeugte nach langem hin und her dann auch Basti davon. Das heißt,
man arbeitet auf einer Farm gegen Kost und Logier. Allerdings muss
man dazu erst Wooffing Mitglied werden und das kann man nur in
manchen Städten- also auf nach Hastings! Die Suche nach einem
passenden Job dauerte dann leider etwas länger als erwartet, da wir
nicht unbedingt die passende Saison erwischt hatten… Nach einiger
Zeit des rum telefonieren und auf Antwort warten haben wir dann aber
einen Platz gefunden und uns mit gemischten Gefühlen auf den Weg
gemacht. Der Job war wirklich gut für uns aber er bedeutete auch das
erste mal in Neuseeland zu arbeiten und somit vorerst das Ende des
Traveler Daseins.

Aber wir hatten richtig Glück- unsere
fünf köpfige Gastfamilie hat uns direkt mit offenen Armen
empfangen. Die Familie bewirtschaftet eine kleine Farm und baut vor
allen Dingen Futter-Mais an. In der Sommersaison eröffnen sie ein
überdimensionales Maislabyrinth und veranstalten Dinge wie „Haunted
Maiz“. Aber leider war derzeit die falsche Saison, weshalb der Mais
geschlossen war. Aber neben dem Mais gab da auch noch einen
Gemüsegarten, den Haushalt, generelle Instandhaltung und für uns am
wichtigsten eine ganze Menge sehr zutraulicher Tiere. Unsre kleine
Farm hatte alles zu bieten, einige Hühner und Enten, Ziegen,
Schweine, Kühe, jede Menge Schafe, ein zahmes Reh und Tommy den
Kater……! Aber ich glaube die Bilder sagen schon alles….!!

Wir hatten auf jeden Fall zwei tolle
und für uns unvergessliche Wochen im sonnigen Hastings!

 img_2421.jpg img_2470.jpg  img_2422.jpg 
 Die Sunshine Bay mit unserem wunderschönen free Campground….

img_2683.jpg  Vielleicht werd ich doch noch Frisöse… 🙂

img_2507.jpg   img_2616.jpg     

Napier Aquarium… viele Fische und andere komische Vögel

 img_2685.jpg   img_2716.jpg   img_2738.jpg   img_2773.jpg  img_2777.jpg

So hat unser Farming-Job ungefähr ausgesehen… 🙂