Hoch hinaus

Nach unserer tollen Bootstour haben wir uns weiter auf den Weg Richtung Norden gemacht. Wie alle Touristen hier wollten wir natürlich auch ans Cape Reinga, den offiziell nördlichsten Punkt Neuseelands. Die Gegend hier ist traumhaft schön und sehr schwach besiedelt, daher gibt’s hier eigentlich, abgesehen von ein paar Häusern, vielen Kühen und noch mehr Schafen eigentlich nichts außer Natur…! Wir haben uns dann auf dem nahe gelegenen DOC Campsite niedergelassen und sind nicht wie alle anderen mim Auto zum Cape hoch gefahren sondern haben gleich die drei stündige Wanderung angetreten. Die Strecke ist traumhaft schön und führt über Bergrücken zu einsamen Meeresbuchten und wieder zurück! Die Wanderung an sich in der prallen Mittagssonne war echt hart, aber unser Zwischenstopp an einem einsamen Strand und die Tatsache einen Rochen aus nächster Nähe sehen zu können war die Mühe wert J

Am Cape Reinga hat man einen wunderschönen Ausblick auf das offene Meer, aber mehr auch irgendwie nicht. Der Leuchtturm der dort auf der Klippe steht ist jetzt nicht wirklich so sehenswert…  Nach einer Nacht wollten wir dann auch gleich weiter zum Sandboarden….denn gleich in direkter Nähe zum Cape gibt’s NZ größten Sanddünen (an alle die dabei waren: Frankreich war nichts dagegen 😉 )…aber seht selbst!

 

img_1100.JPG     img_1150.JPG    img_1160.JPG    img_1165.JPG

img_1171.JPG    img_1177.JPG        img_1186.JPG

 

img_1189.JPG   img_1192.JPG    img_1194.JPG

img_1215.JPG    img_1240.JPG    img_1237.JPG

img_1245.JPG    img_1254.JPG    img_1256.JPG    img_1228.JPG

Schreibe einen Kommentar