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- 6.12.2010: Sunny days in the Sunshine Bay
- 6.12.2010: Sweet as...!
- 6.12.2010: Mt. Taranaki
- 12.8.2010: Zwischenstopp in Taupo
- 12.8.2010: Rotorua...Schlamm und Schwefel
- 17.5.2010: White Island
- 17.5.2010: Highclass Devenport
- 17.5.2010: Olleh olleh "90 Miles-Beach" !!!
- 17.5.2010: Hoch hinaus
- 12.4.2010: Geschichten wie sie nur Neuseeland schreibt!
Archive für 17.5.2010
White Island
17.5.2010 von Miri.
Eine teure aber absolut gut angelegte Investition! White Island ist der aktivste Vulkan von NZ, den man für den geringen Obolus von 185$ pro Nase mit einer geführten Bootstour besuchen kann! Das ganze ist mit Sicherheit das faszinierendste und unwirklichste das Miri und ich (einstimmig) jemals gesehen haben. Schätze mal wir konnten nach einer 1,5 Stündigen fahrt direkt ins Zentrum des Vulkans laufen, was sich durch brodelnde schlamm und -wasser Krater, neongelbe, weiße Landschaften und geschmolzene Gesteinsmassen ausgezeichnet hat! Das Best jedoch ist eine Art Geysire, ebenfalls Neon gelb, der einen Umfang von ungefähr 3-4 Metern hatte und 2-3 Meter hoch war. Aus ihm schießt konstant eine 30 Meter hohe Rauchsäule die mit Ohrenbetäubender Kraft 200 Grad heißen Wasserdampf in die Luft jagt. Wir konnten uns dem Ding bis auf wenige Meter nähern und ihr könnt mir glauben, man hat kein Zweifel daran das dieser Vulkan aktiv ist!!! Das eigentliche Zentrum des ganzen besteht aus einem großen, grünen, kochenden See—-NICH BADEN!!!! (-: am Ende haben wir uns noch n altes Schwefelabbau – einsammel und erziel daraus Gewinn-Werk angeschaut, welches aber von der letzten Eruption dem Erdboden gleich gemacht wurde! (eine kleine Mitzekatze hats überlebt- Freu???)
Ps: Ich hab Miri überredet sich „anti-färb-die-See-unnatürlich-gelb“ Pillen zu kaufen und es hat funktioniert!!!!!!!!
Nicht zu vergessen der Weg nach Wakatane….
mit privat Strand, Sonnenuntergang und einem Beutel Wein
Immer wieder was neues: Diesmal, wie schaffe ich es neue Flip-Flops NICHT einzulaufen!!!
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Highclass Devenport
17.5.2010 von Miri.
Ja, uns hat es mal wieder nach Auckland verschlagen, aber nur aus dem Grund, dass uns Simon, ein netter alter Seebär, denn wir bei der Fishing-Competition kennengelernt haben uns eingeladen hat ein paar Tage auf seinem Grundstück, natürlich kostenfrei, zu stehen… und dieses Angebot wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, da ja auch noch Bastis Sky-Jump ausstand…!
Aus dem Angebot im Garten Campen zu dürfen wurde dann ganz schnell das Angebot für ein paar Tage ein eigenes Zimmer im Haus mit einem MEGA-Bett zu nutzen – endlich mal wieder ein eigenes, großes Bett – traumhaft! Das Haus stand den ganzen Tag offen und Simon und seine Frau haben uns immer wieder dazu angehalten uns doch ganz wie zu Hause zu fühlen… Wenn sie das so wollen
Simon ist von älterem Semester und ist in Devenport/Auckland wohl auch etwas bekannter, da er für Neuseeland mit den Americas Cup, den weltgrößten Segelcontest gewonnen hat und schon Zweimal um die ganze Welt gesegelt ist. Sein Frau dagegen ist im Vergleich sehr jung und arbeitet als Grundschullehrerin…komische Familienverhältnisse, aber sehr herzlich und liebenswert!
Die Tage haben wir dann meistens in Auckland verbracht und wurden Abends, wie das hier so üblich ist, zum familiären Essen eingeladen, was wirklich sehr interessant ist…! Faszinierend finde ich, dass die Neuseeländer Würstchen lieben… allerdings verstehen die hier unter Würstchen nicht das was wir so kennen… die Dinger hier kann man definitiv NICHT essen und JA, ich vermiss gute deutsche Würstchen!!!!
Am unserem letzten Tag in Auckland war es dann für Basti endlich so weit und er dufte sich mal wieder irgendwo runter stürzen, genauer gesagt vom 192m hohen Skytower (Danke nochmal an Andy dafür
) natürlich gibt es Bilder und auch n Video vom Sprung! Aber nicht genug jetzt will er natürlich auch ausm Flugzeug hüpfen!!
Devenport und die unvergessliche Aussicht auf Auckland bei Nacht
Devenports Geschichte: Bunkeanlagen aber kein Krieg…
Unser bescheidenes “Zuhause” samt Gastgeber (nice place to be!)
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Olleh olleh “90 Miles-Beach” !!!
17.5.2010 von Miri.
Tausende von Storys gehört, viele Warnungen vernommen aber: Ich währ jo net de Baschdlwaschdel wenn ich sie für voll genommen hätte 4weel Drive—am Arsch brauch ich nicht! Basti kanns auch ohne!———naja oder eben auch nicht! ! Zweimal stecken geblieben bevor wir den Strand überhaupt erreicht hatten, und natürlich auf dem Strand noch ein drittes mal!
Aber auf Rettung mussten wir nicht lang warten, unser Hero war halt nur ein bisschen anders! Ein Bär von einem ganzkörpertätowierten Maori mit seinem Geländewagen der als Wegzehrung nen Joint und n Auto voll Bier dabei hatte (und auch bestimmt schon einiges vorher vernichtet hatte). Naja der hat uns dann jedenfalls aus unserer liebevoll eigenhändig angefertigten Grube gezerrt und uns zur Belohnung für seine Arbeit auch noch nen Riesen selbstgeangelten Fisch geschenkt (Tolle Leute).
Naja zur Krönung hab ich dann noch (durch einsetzende Dunkelheit und regen ein Bachbett für n kleinen Hügel gehalten was unserem Bussi das fliegen beigebracht hat!!! (n meter hoch warn wir bestimmt) naja ist alles gut gegangen, bis auf das ein Glass eingelegte Jalapenos und die BBQ-Sauce quer durchs Auto verteilt waren (roch auch ganz toll), und Miris Herzal kurzzeitig stehen blieb (-:
ABER—Ihr geht’s wirklich gut Frau Sold und ich werd jetzt auch besser auf sie aufpassen, versprochen - Bring sie in einem Stück wieder!!!!!!
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Hoch hinaus
17.5.2010 von Miri.
Nach unserer tollen Bootstour haben wir uns weiter auf den Weg Richtung Norden gemacht. Wie alle Touristen hier wollten wir natürlich auch ans Cape Reinga, den offiziell nördlichsten Punkt Neuseelands. Die Gegend hier ist traumhaft schön und sehr schwach besiedelt, daher gibt’s hier eigentlich, abgesehen von ein paar Häusern, vielen Kühen und noch mehr Schafen eigentlich nichts außer Natur…! Wir haben uns dann auf dem nahe gelegenen DOC Campsite niedergelassen und sind nicht wie alle anderen mim Auto zum Cape hoch gefahren sondern haben gleich die drei stündige Wanderung angetreten. Die Strecke ist traumhaft schön und führt über Bergrücken zu einsamen Meeresbuchten und wieder zurück! Die Wanderung an sich in der prallen Mittagssonne war echt hart, aber unser Zwischenstopp an einem einsamen Strand und die Tatsache einen Rochen aus nächster Nähe sehen zu können war die Mühe wert J
Am Cape Reinga hat man einen wunderschönen Ausblick auf das offene Meer, aber mehr auch irgendwie nicht. Der Leuchtturm der dort auf der Klippe steht ist jetzt nicht wirklich so sehenswert… Nach einer Nacht wollten wir dann auch gleich weiter zum Sandboarden….denn gleich in direkter Nähe zum Cape gibt’s NZ größten Sanddünen (an alle die dabei waren: Frankreich war nichts dagegen
)…aber seht selbst!
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